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arduino:spektrumanalysator

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arduino:spektrumanalysator [25.12.2018 16:51]
Frickelpiet [Gehäuse]
arduino:spektrumanalysator [25.12.2018 17:05] (aktuell)
Frickelpiet [Gehäuse]
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 Für die Stromversorgung wird ein Pololu Step-Up-Step-Down-Regler mit einer Eingangsspannung zwischen 2,9 und 30 Volt und einer Ausgangsspannung von 5 Volt verwendet. Ein Spannungsregler ist nicht unbedingt notwendig, ich baue jedoch in alle Elektronikprojekte einen Spannungsregler ein, um die empfindliche Elektronik vor Überspannung und Verpolung abzusichern. Die Wahl fiel auf diesen Spannungsregler,​ weil ich dadurch sehr flexibel bin. Insbesondere kann ich den Spektrumanalysator auch über einen USB-Port mit Strom versorgen. Der Anschluss des Spektrumanalysators an einen USB-Port und der maximale Ausgangsstrom dieses Spannungsreglers von 2 Ampere ist nur auf den ersten Blick problematisch:​ Zwar können die 84 NeoPixel maximal 5 Ampere ziehen, was sowohl einen USB-Port als auch den Spannungsregler überlasten würde, da ich im Code die Maximale Helligkeit der NeoPixel auf 25 Prozent reduziert habe, liegt der tatsächliche Maximalstrom aber weit unter dem theoretischen. Im Testaufbau habe ich die beiden NeoPixel-Streifen über den USB-Anschluss des Teensy betrieben und nie mehr als 70 Milliampere gemessen. Daher stellt die Spannungsversorgung über einen USB-Port und die Verwendung des ausgewählten Spannungsreglers kein Problem dar. Der Vorteil liegt darin, dass ich den Spektrumamalysator,​ den Splitter für das optische Audiosignal und den D/A-Wandler über einen passiven USB-Hub an einem geschalteten USB-Port des Computers betreiben kann, so dass die gesamte Elektronik mit dem Computer ein- und ausgeschaltet werden kann.  Für die Stromversorgung wird ein Pololu Step-Up-Step-Down-Regler mit einer Eingangsspannung zwischen 2,9 und 30 Volt und einer Ausgangsspannung von 5 Volt verwendet. Ein Spannungsregler ist nicht unbedingt notwendig, ich baue jedoch in alle Elektronikprojekte einen Spannungsregler ein, um die empfindliche Elektronik vor Überspannung und Verpolung abzusichern. Die Wahl fiel auf diesen Spannungsregler,​ weil ich dadurch sehr flexibel bin. Insbesondere kann ich den Spektrumanalysator auch über einen USB-Port mit Strom versorgen. Der Anschluss des Spektrumanalysators an einen USB-Port und der maximale Ausgangsstrom dieses Spannungsreglers von 2 Ampere ist nur auf den ersten Blick problematisch:​ Zwar können die 84 NeoPixel maximal 5 Ampere ziehen, was sowohl einen USB-Port als auch den Spannungsregler überlasten würde, da ich im Code die Maximale Helligkeit der NeoPixel auf 25 Prozent reduziert habe, liegt der tatsächliche Maximalstrom aber weit unter dem theoretischen. Im Testaufbau habe ich die beiden NeoPixel-Streifen über den USB-Anschluss des Teensy betrieben und nie mehr als 70 Milliampere gemessen. Daher stellt die Spannungsversorgung über einen USB-Port und die Verwendung des ausgewählten Spannungsreglers kein Problem dar. Der Vorteil liegt darin, dass ich den Spektrumamalysator,​ den Splitter für das optische Audiosignal und den D/A-Wandler über einen passiven USB-Hub an einem geschalteten USB-Port des Computers betreiben kann, so dass die gesamte Elektronik mit dem Computer ein- und ausgeschaltet werden kann. 
 ===== Gehäuse ===== ===== Gehäuse =====
-{{:​arduino:​spektrumanalysator:​img_0779.jpeg?​200 |}} Damit das Gehäuse möglichst kompakt ist, enthält es nur die notwendigsten Komponenten,​ also den Teensy mit dem Audioadaper-Board, einen Spannungsregler,​ einen Drehencoder,​ eine Klinkenbuchse für das analoge Audiosignal und eine Niedervoltbuchse (5,5 mm x 2,1 mm) für die Stromversorgung. Der Toslink-Splitter und der D/A-Wandler wurden zum einen nicht in das Gehäuse integriert, weil das Gehäuse dann sehr groß geworden wäre, und zum anderen, weil ein analoger Audioeingang flexibler ist.+{{:​arduino:​spektrumanalysator:​img_0779.jpeg?​200 |}} Damit das Gehäuse möglichst kompakt ist, enthält es nur die notwendigsten Komponenten,​ also den Teensy mit der Audioerweiterungsplatine, einen Spannungsregler,​ einen Drehencoder,​ eine Klinkenbuchse für das analoge Audiosignal und eine Niedervoltbuchse (5,5 mm x 2,1 mm) für die Stromversorgung. Der Toslink-Splitter und der D/A-Wandler wurden zum einen nicht in das Gehäuse integriert, weil das Gehäuse dann sehr groß geworden wäre, und zum anderen, weil ein analoger Audioeingang flexibler ist.
  
-Das Gehäuse ​wurde mit 123D Design konstruiert und mit meinen 3D-Drucker gedruckt.+Die beiden NeoPixel-Streifen habe ich in ein Aluminiumprofil für LED-Beleuchtungen geklebt,​((Dafür habe ich beidseitig klebende Wärmeleitfolie verwendet. Eine Ableitung von Wärme ist aber im Grunde genommen nicht nicht notwendig, weil kaum welche entsteht.)) das ich bei [[https://​www.leds.de/​|LEDs.de]] gekauft habe. Die diffuse Kunststoffabdeckung verteilt das Licht sehr schön, und mir gefällt es auch besser, die NeoPixel-Streifen zu verstecken. ​Das gedruckte ​Gehäuse ​wird auf das Profil geschoben und sitzt ohne Schrauben oder Kleber sehr fest. Die Kabel werden durch sechs Löcher durch das Aluprofil direkt in das Gehäuse geführt. 
 + 
 +Auf das Aluminiumprofil können nach Bedarf passende Halterungen geschoben werden. Konstruiert habe ich zwei Ständerchen,​ damit der Spektrumanalysator hinter der Tastatur platziert werden kann. 
 + 
 +Alle Kunststoffteile wurden ​mit 123D Design konstruiert und mit meinen ​[[3d-druck:​hexagon_v2|3D-Drucker]] gedruckt.
  
 ===== Bedienungsanleitung ===== ===== Bedienungsanleitung =====
arduino/spektrumanalysator.txt · Zuletzt geändert: 25.12.2018 17:05 von Frickelpiet